Der Vorstand des GAK 1902 hat sich dazu entschlossen, die Berufung gegen die Entscheidung des Strafsenats zum Spiel gegen Hertha Wels (0:3-Strafverifizierung, 2.000 Euro Geldstrafe) nicht weiter zu betreiben.

"Wir sind nach wie vor der Meinung, dass der Spielabbruch nicht gerechtfertigt war,  haben unseren Standpunkt schlüssig argumentiert und konnten die zahlreichen unwahren Behauptungen rund um den bedauerlichen Vorfall mittels Videobeweis widerlegen.

Über die Beweggründe des Strafsenats, dennoch gegen uns zu entscheiden, möchten wir keine Vermutungen anstellen und werden das Urteil - zumindest öffentlich - nicht weiter kommentieren. Die Möglichkeit, dass das Urteil in zweiter Instanz zu unseren Gunsten umgewandelt wird, schätzen wir als aussichtslos ein. Daher betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen. Wir wollen uns ab sofort wieder ausschließlich der konstruktiven Vereinsarbeit widmen.

Unsere volle Konzentration gilt daher der Vorbereitung auf die Frühjahrssaison, dem Zulassungsverfahren sowie unserem Viertelfinalspiel im Uniqa ÖFB Cup gegen Austria Wien!"

Der Vorstand des GAK 1902